Service
KI-Consulting für Kanzleien.
Strategie, Governance, Tool-Auswahl, Roll-out und Schulung — von jemandem, der KI nicht aus Folien kennt, sondern aus dem täglichen Einsatz in der eigenen Kanzlei und im eigenen Produkt LawOMate.
Leistungen im Mandat
- AI-Act-Risikoklassifikation Ihrer geplanten Use Cases
- Berufsrechts- und DSGVO-Gap-Analyse
- Konkrete Tool-Shortlist mit Pro/Contra je Anbieter
- Governance-Dokumente (KI-Richtlinie, DPIA-Vorlagen)
- Schulungskonzept für Berufsträger und Mitarbeitende
- Roll-out-Plan mit KPIs und Review-Zyklen
Wo der Schuh in Kanzleien drückt
Die meisten Kanzleien haben drei parallele Probleme: (1) Mitarbeitende nutzen ChatGPT auf eigene Faust mit Mandantendaten, (2) der Vorstand will ‘irgendwas mit KI’, ohne klare KPIs, (3) niemand weiß, was AI Act, BRAO, DSGVO konkret verlangen. KI-Consulting heißt, diese drei Stränge sauber zu sortieren — bevor ein Tool eingekauft wird.
Wie die Beratung läuft
Phase 1: Ist-Aufnahme (Tools, Datenflüsse, Risiken, Compliance-Lücken). Phase 2: Ziel-Architektur und KPI-Definition. Phase 3: Tool-Auswahl und Pilot. Phase 4: Roll-out mit Governance, Schulung und Erfolgsmessung. Skalierbar von Einzelkanzlei bis 200+ Berufsträger.
Was Sie nicht bekommen
Keine 200-Folien-Strategie ohne Umsetzung. Keine Empfehlung für Tools, die im Berufsrecht nicht haltbar sind. Keine Beratung ‘by analogy’ — die Empfehlungen basieren auf eigenem operativen Einsatz.
FAQ
Häufige Fragen
- Brauchen wir wegen des AI Act eine eigene KI-Richtlinie?
- In den meisten Konstellationen ja — spätestens wenn KI für berufliche Tätigkeit eingesetzt wird. Der AI Act verlangt Transparenz, Risikoeinordnung und in höheren Risikoklassen organisatorische Maßnahmen. Eine schlanke KI-Richtlinie deckt das ab und ist Teil jedes Mandats.
- Welche Tools empfehlen Sie?
- Das hängt vom Use Case, von der Mandantenstruktur und vom Datenschutz-Profil ab. Häufig kommen kombinierte Setups zum Einsatz: ein BRAO-konformer Workspace (z. B. LawOMate), ein generischer Enterprise-Assistent mit EU-Hosting, und punktuelle Spezial-Tools (z. B. eDiscovery, Diktat).
- Wie lange dauert ein typisches Beratungsmandat?
- Ein Strategie-Sprint dauert vier bis sechs Wochen, ein vollständiger Roll-out drei bis sechs Monate, abhängig von der Kanzleigröße.
- Beraten Sie auch Großkanzleien?
- Ja, sowohl Einzelkanzleien als auch mittelständische und große Sozietäten. Bei größeren Häusern erfolgt die Beratung typischerweise im Zusammenspiel mit IT, COO und Berufsrecht.